25. Oktober 2020
Amsterdam, Caillou und Quintino auf Erfolgskurs

Der Kanadier Mario Deslauriers und Amsterdam v. Catoki-Acord II (Sönke Petersen, Behrendorf), Stamm 741, haben im US-amerikanischen Tryon ein mit 73.000 Dollar dotiertes Springen des CSI4* gewonnen. „Er ist so schön zu reiten und springt wunderbar“, schwärmte Deslauriers über den Braunen. „Er hat große Fortschritte gemacht und wird immer besser und besser.“ Amsterdam war 2019 bester Holsteiner in der WBFSH-Rangliste, nachdem er und Deslauriers mehrfach in Fünf-Sterne-Konkurrenzen erfolgreich waren, so zum Beispiel in Toronto, Spruce Meadows oder bei den Pan American Games in Lima. Der Catoki-Sohn ist erst zehn Jahre alt und seit zwei Jahren im Beritt des Kanadiers.

 Am vergangenen Wochenende sprangen Karl Cook (USA) und Caillou v. Casall-Corrado I (Max-Hermann Johannsen, Hörup), Stamm 4510, zum Sieg im Grand Prix von Tryon, an diesem Wochenende wurde es ein hervorragender zweiter Rang in dem mit 214.000 US-Dollar dotierten President’s Cup.

Im belgischen Opglabbeek haben sich der Quinton-Cracker Jack-Sohn Quintino aus der Zucht von Peter Nagel-Tornau (Wangels), Stamm 318D2, und Christian Kukuk (GER) mit zwei fehlerfreien und schnellen Runden in einer 1,45 Meter-Konkurrenz hervorgetan und entschieden dieses Springen für sich.

In einem 1,40 Meter Springen in Vilamoura (Portugal) rangierten der achtjährige Confetti M v. Connor-Alcatraz (Harald Meisinger, Schwanau) und David Will (GER) auf Rang zwei. Bereits als Sechsjähriger tat sich der Vetreter des Stamms 223B besonders hervor, als er das gewinnreichste Holsteiner Pferd in Springpferdeprüfungen der Saison war. Heute ist er bereits bis 1,45 Meter platziert.

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Foto Stefan Lafrentz: Quintino und Christian Kukuk

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